Routenplaner — Anfrage

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Datum:
Uhrzeit:


Fahrplanangebot ab 3. Januar 2022

Trotz der differenzierten Regelungen zum Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien verkehrt die JES Verkehrsgesellschaft ab Montag, dem 3. Januar 2022 weiterhin nach dem Fahrplan wie an Schultagen - mit den Einschränkungen, die seit 6. Dezember 2021 gültig sind. Damit wird unter anderem sichergestellt, dass Kinder die Notbetreuung uneingeschränkt in Anspruch nehmen können.

Fahrplananpassungen ab 6. Dezember 2021

Einschränkungen bei der Personalverfügbarkeit, bedingt durch Kinderbetreuung und krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit sowie Quarantäneanordnungen, machen es ab Montag, dem 6. Dezember 2021 erforderlich, einzelne Verbindungen vorübergehend einzustellen. Dabei ist und war es das Bemühen, dahingehend zu entscheiden, dass, bei Entfall einzelner Fahrten, ein Alternativangebot zu früherer bzw. späterer Stunde auf der jeweiligen Linie noch zur Verfügung steht.

Die detaillierten Fahrplanänderungen und Fahrtausfälle entnehmen Sie bitte dieser Liste und den Linienfahrplänen.

3G in Bussen: Das gilt es zu beachten

Mit dem neu verabschiedeten Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung (gültig ab 24. November 2021) müssen Fahrgäste Folgendes beachten: Ab sofort gilt im gesamten öffentlichen Nahverkehr und damit auch in unseren Bussen die 3G-Regel. Das heißt, jeder der in eines unserer Fahrzeuge einsteigt, muss gegen Corona geimpft, von Covid-19 genesen oder negativ auf das Virus getestet sein.

Bei den stichprobenartigen Kontrollen ist dem Kontrollpersonal der jeweilige Nachweis vorzulegen. Ohne einen entsprechenden Beleg ist keine Beförderung möglich. Wer weder geimpft noch genesen ist, benötigt in jedem Fall einen Negativ-Test. Das Ergebnis eines negativen Antigen-Schnelltests darf bei Fahrtantritt nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.

Ausnahmen bei der 3G-Regelung gibt es für Minderjährige. Kinder und Jugendliche, die zur Schule gehen, und Kinder unter sechs Jahren brauchen keine Corona-Test-, Impf- oder Genesenennachweise. Bei Schülerinnen und Schülern wird davon ausgegangen, dass sie sich den regelmäßigen Tests in der Schule unterziehen.

Bei der Nutzung von unseren Bussen und Bahnen sowie in den Haltestellenbereichen ist weiterhin während der gesamten Fahrt eine Mund-Nasen-Bedeckung/qualifizierte Gesichtsmaske zu tragen. Selbst angefertigte Masken, Schals oder Tücher sind nicht zulässig.

Uns liegen die Gesundheit sowie der Schutz aller Fahrgäste und unseres Fahrpersonals am Herzen! Wir werden daher alles daransetzen, die gültigen Maßnahmen in unseren Fahrzeugen umzusetzen, um jede Fahrt während der anhaltenden und uns alle fordernden Pandemie-Situation so sicher wie möglich zu machen. Unterstützen Sie uns als unser Fahrgast dabei. Ein großes Danke für Ihr Verständnis!

Verkehrserhebung im VMT

Im Verkehrsverbund Mittelthüringen findet ab 01. Juli 2021 bis 30. Juni 2022 eine kontinuierliche Verkehrserhebung statt.

Die Firma Omnitrend GmbH (omnitrend) wird in diesem Zeitraum auf allen ÖPNV-Linien (Bus, Bahn und Straßenbahn) Befragungen der Fahrgäste durchführen. Hierzu wird das Erhebungspersonal mit Dienstausweisen ausgestattet.

Die Aufgabe der Interviewer ist es, die Fahrgäste zum Reiseweg, zu Umsteigevorgängen und zur Nutzung weiterer Verkehrsmittel zu befragen und den Fahrschein zu scannen. Die Interviewer tragen Namensschilder und stellen sich entsprechend vor. Die Teilnahme an der Befragung dauert nur wenige Minuten und ist freiwillig. Es werden keine persönlichen Daten der Fahrgäste abgefragt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bedanken uns für Ihre Unterstützung im Voraus.

Aktuelles

Azubi-Ticket Thüringen wird bis 31. Dezember 2021 verlängert

Update:

Der Nutzerkreis des Azubi-Ticket Thüringen wird zum 1. August 2021 erweitert. Dies ist Gegenstand eines Vertrages zwischen dem Freistaat Thüringen, dem VMT und mehreren Eisenbahnunternehmen, der am 30. Juni 2021 unterzeichnet wurde. Freuen können sich Teilnehmer des Freiwilligen Soziales Jahres (FSJ), des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Zusätzlich sind ab dem 1. August länderübergreifende Fachklassen in das Tarifangebot des Verkehrsverbundes Mittelthüringen integriert. Somit wurde das Ticket bis zum Jahresende 2021 verlängert.

Ursprüngliche Meldung:
Mit dem Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT) schloss das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) einen Vertrag zur Fortführung des Azubi-Tickets Thüringen bis 31. Juli 2021. Damit wird das Azubi-Ticket Thüringen weiterhin zu einem Ausgabepreis von 50 Euro angeboten. Das Ticket kostet eigentlich 192,54 Euro im Monat. Entsprechend trägt das Land die Differenz und bezuschusst jeden Azubi monatlich mit 142,54 Euro.

Das Azubi-Ticket Thüringen bleibt bis 31. Juli 2021 im VMT gültig. Darüber hinaus gilt es weiterhin in den Nahverkehrszügen (2. Kl.) der teilnehmenden Eisenbahnverkehrsunternehmen bis zum letzten Haltepunkt in Thüringen sowie auf den Linien der meisten Unternehmen des Straßenpersonennahverkehrs. Eine entsprechende Landesförderung für die Landkreise und Städte außerhalb des VMT gewährleistet, dass Azubis das Ticket, bis auf wenige Ausnahmen, landesweit nutzen können. Bis auf den Landkreis Greiz beteiligen sich alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte am Azubi-Ticket.

Ziel ist es, dass die Azubis weiterhin günstig mit dem Nahverkehr fahren können. Dies stärkt zusätzlich den Ausbildungsstandort Thüringen. Der Preis des Azubi-Tickets bleibt bei 50 Euro für die Nutzer. Die Abonnenten des Azubi-Tickets fahren öfter mit Bahn und Bus zur Schule, auf Arbeit und in der Freizeit. Neben der finanziellen Entlastung für die Azubis sind die positiven Effekte des Azubi-Tickets für den Nahverkehr und das umweltfreundlichere Fahrverhalten die erfreulichsten Ergebnisse.


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Fahrplanangebot ab 3. Januar 2022

Trotz der differenzierten Regelungen zum Schulbetrieb nach den Weihnachtsferien verkehrt die JES Verkehrsgesellschaft ab Montag, dem 3. Januar 2022 weiterhin nach dem Fahrplan wie an Schultagen - mit den Einschränkungen, die seit 6. Dezember 2021 gültig sind. Damit wird unter anderem sichergestellt, dass Kinder die Notbetreuung uneingeschränkt in Anspruch nehmen können.

Fahrplananpassungen ab 6. Dezember 2021

Einschränkungen bei der Personalverfügbarkeit, bedingt durch Kinderbetreuung und krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit sowie Quarantäneanordnungen, machen es ab Montag, dem 6. Dezember 2021 erforderlich, einzelne Verbindungen vorübergehend einzustellen. Dabei ist und war es das Bemühen, dahingehend zu entscheiden, dass, bei Entfall einzelner Fahrten, ein Alternativangebot zu früherer bzw. späterer Stunde auf der jeweiligen Linie noch zur Verfügung steht.

Die detaillierten Fahrplanänderungen und Fahrtausfälle entnehmen Sie bitte dieser Liste und den Linienfahrplänen.

3G in Bussen: Das gilt es zu beachten

Mit dem neu verabschiedeten Infektionsschutzgesetz der Bundesregierung (gültig ab 24. November 2021) müssen Fahrgäste Folgendes beachten: Ab sofort gilt im gesamten öffentlichen Nahverkehr und damit auch in unseren Bussen die 3G-Regel. Das heißt, jeder der in eines unserer Fahrzeuge einsteigt, muss gegen Corona geimpft, von Covid-19 genesen oder negativ auf das Virus getestet sein.

Bei den stichprobenartigen Kontrollen ist dem Kontrollpersonal der jeweilige Nachweis vorzulegen. Ohne einen entsprechenden Beleg ist keine Beförderung möglich. Wer weder geimpft noch genesen ist, benötigt in jedem Fall einen Negativ-Test. Das Ergebnis eines negativen Antigen-Schnelltests darf bei Fahrtantritt nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.

Ausnahmen bei der 3G-Regelung gibt es für Minderjährige. Kinder und Jugendliche, die zur Schule gehen, und Kinder unter sechs Jahren brauchen keine Corona-Test-, Impf- oder Genesenennachweise. Bei Schülerinnen und Schülern wird davon ausgegangen, dass sie sich den regelmäßigen Tests in der Schule unterziehen.

Bei der Nutzung von unseren Bussen und Bahnen sowie in den Haltestellenbereichen ist weiterhin während der gesamten Fahrt eine Mund-Nasen-Bedeckung/qualifizierte Gesichtsmaske zu tragen. Selbst angefertigte Masken, Schals oder Tücher sind nicht zulässig.

Uns liegen die Gesundheit sowie der Schutz aller Fahrgäste und unseres Fahrpersonals am Herzen! Wir werden daher alles daransetzen, die gültigen Maßnahmen in unseren Fahrzeugen umzusetzen, um jede Fahrt während der anhaltenden und uns alle fordernden Pandemie-Situation so sicher wie möglich zu machen. Unterstützen Sie uns als unser Fahrgast dabei. Ein großes Danke für Ihr Verständnis!

Verkehrserhebung im VMT

Im Verkehrsverbund Mittelthüringen findet ab 01. Juli 2021 bis 30. Juni 2022 eine kontinuierliche Verkehrserhebung statt.

Die Firma Omnitrend GmbH (omnitrend) wird in diesem Zeitraum auf allen ÖPNV-Linien (Bus, Bahn und Straßenbahn) Befragungen der Fahrgäste durchführen. Hierzu wird das Erhebungspersonal mit Dienstausweisen ausgestattet.

Die Aufgabe der Interviewer ist es, die Fahrgäste zum Reiseweg, zu Umsteigevorgängen und zur Nutzung weiterer Verkehrsmittel zu befragen und den Fahrschein zu scannen. Die Interviewer tragen Namensschilder und stellen sich entsprechend vor. Die Teilnahme an der Befragung dauert nur wenige Minuten und ist freiwillig. Es werden keine persönlichen Daten der Fahrgäste abgefragt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bedanken uns für Ihre Unterstützung im Voraus.

Aktuelles

Azubi-Ticket Thüringen wird bis 31. Dezember 2021 verlängert

Update:

Der Nutzerkreis des Azubi-Ticket Thüringen wird zum 1. August 2021 erweitert. Dies ist Gegenstand eines Vertrages zwischen dem Freistaat Thüringen, dem VMT und mehreren Eisenbahnunternehmen, der am 30. Juni 2021 unterzeichnet wurde. Freuen können sich Teilnehmer des Freiwilligen Soziales Jahres (FSJ), des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Zusätzlich sind ab dem 1. August länderübergreifende Fachklassen in das Tarifangebot des Verkehrsverbundes Mittelthüringen integriert. Somit wurde das Ticket bis zum Jahresende 2021 verlängert.

Ursprüngliche Meldung:
Mit dem Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT) schloss das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) einen Vertrag zur Fortführung des Azubi-Tickets Thüringen bis 31. Juli 2021. Damit wird das Azubi-Ticket Thüringen weiterhin zu einem Ausgabepreis von 50 Euro angeboten. Das Ticket kostet eigentlich 192,54 Euro im Monat. Entsprechend trägt das Land die Differenz und bezuschusst jeden Azubi monatlich mit 142,54 Euro.

Das Azubi-Ticket Thüringen bleibt bis 31. Juli 2021 im VMT gültig. Darüber hinaus gilt es weiterhin in den Nahverkehrszügen (2. Kl.) der teilnehmenden Eisenbahnverkehrsunternehmen bis zum letzten Haltepunkt in Thüringen sowie auf den Linien der meisten Unternehmen des Straßenpersonennahverkehrs. Eine entsprechende Landesförderung für die Landkreise und Städte außerhalb des VMT gewährleistet, dass Azubis das Ticket, bis auf wenige Ausnahmen, landesweit nutzen können. Bis auf den Landkreis Greiz beteiligen sich alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte am Azubi-Ticket.

Ziel ist es, dass die Azubis weiterhin günstig mit dem Nahverkehr fahren können. Dies stärkt zusätzlich den Ausbildungsstandort Thüringen. Der Preis des Azubi-Tickets bleibt bei 50 Euro für die Nutzer. Die Abonnenten des Azubi-Tickets fahren öfter mit Bahn und Bus zur Schule, auf Arbeit und in der Freizeit. Neben der finanziellen Entlastung für die Azubis sind die positiven Effekte des Azubi-Tickets für den Nahverkehr und das umweltfreundlichere Fahrverhalten die erfreulichsten Ergebnisse.