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Azubi-Ticket Thüringen wird bis Ende 2020 verlängert

Der Projektzeitraum des Azubi-Tickets wird bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Das Pilotprojekt wurde im Oktober letzten Jahres befristet gestartet und sollte zunächst bis zum Jahresende 2019 laufen. Durch den stetigen Anstieg an Nutzern ist das Azubi-Ticket in Thüringen ein großer Erfolg. Bis jetzt haben 6.300 Auszubildende das Angebot angenommen und die Tendenz ist weiter steigend. Ziel ist es, dass die Azubis weiterhin günstig mit dem Nahverkehr fahren können. Dies stärkt zusätzlich den Ausbildungsstandort Thüringen. Der Preis des Azubi-Tickets bleibt bei 50 Euro für die Nutzer.

Mit dem Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT) schloss das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) einen Vertrag zur Fortführung des Azubi-Tickets Thüringen bis Ende 2020. Damit wird das Azubi-Ticket Thüringen weiterhin zu einem Ausgabepreis von 50 Euro angeboten. Das Ticket kostet eigentlich 179,44 Euro im Monat. Demzufolge trägt das Land die Differenz und bezuschusst jeden Azubi monatlich mit 129,44 Euro.

Das Azubi-Ticket Thüringen bleibt bis Ende 2020 im VMT gültig. Darüber hinaus gilt es weiterhin in den Nahverkehrszügen (2. Kl.) der teilnehmenden Eisenbahnverkehrsunternehmen bis zum letzten Haltepunkt in Thüringen sowie auf den Linien der meisten Unternehmen des Straßenpersonennahverkehrs. Eine entsprechende Landesförderung für die Landkreise und Städte außerhalb des VMT gewährleistet, dass Azubis das Ticket, bis auf wenige Ausnahmen, landesweit nutzen können. Bis auf den Landkreis Greiz beteiligen sich alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte am Azubi-Ticket.

Der Landeshaushalt 2020 stellt für das Azubi-Ticket 12 Millionen Euro bereit. Das Azubi-Ticket erhöht die Mobilität der Auszubildenden in Thüringen und trägt damit zur Fachkräftesicherung bei. Über die in Thüringen bestehenden Auszubildendenbeförderungstarife hinaus garantiert das Ticket Schülerinnen und Schülern berufsbildender Schulen eine günstige Beförderung vom Wohnort zum Ausbildungsort, zum Berufsschulort und in der Freizeit.

Die Abonnenten des Azubi-Tickets fahren öfter mit Bahn und Bus zur Schule, auf Arbeit und in der Freizeit. Neben der finanziellen Entlastung für die Azubis sind die positiven Effekte des Azubi-Tickets für den Nahverkehr und das umweltfreundlichere Fahrverhalten die erfreulichsten Ergebnisse.


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Der Projektzeitraum des Azubi-Tickets wird bis zum 31. Dezember 2020 verlängert. Das Pilotprojekt wurde im Oktober letzten Jahres befristet gestartet und sollte zunächst bis zum Jahresende 2019 laufen. Durch den stetigen Anstieg an Nutzern ist das Azubi-Ticket in Thüringen ein großer Erfolg. Bis jetzt haben 6.300 Auszubildende das Angebot angenommen und die Tendenz ist weiter steigend. Ziel ist es, dass die Azubis weiterhin günstig mit dem Nahverkehr fahren können. Dies stärkt zusätzlich den Ausbildungsstandort Thüringen. Der Preis des Azubi-Tickets bleibt bei 50 Euro für die Nutzer.

Mit dem Verkehrsverbund Mittelthüringen (VMT) schloss das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (TMIL) einen Vertrag zur Fortführung des Azubi-Tickets Thüringen bis Ende 2020. Damit wird das Azubi-Ticket Thüringen weiterhin zu einem Ausgabepreis von 50 Euro angeboten. Das Ticket kostet eigentlich 179,44 Euro im Monat. Demzufolge trägt das Land die Differenz und bezuschusst jeden Azubi monatlich mit 129,44 Euro.

Das Azubi-Ticket Thüringen bleibt bis Ende 2020 im VMT gültig. Darüber hinaus gilt es weiterhin in den Nahverkehrszügen (2. Kl.) der teilnehmenden Eisenbahnverkehrsunternehmen bis zum letzten Haltepunkt in Thüringen sowie auf den Linien der meisten Unternehmen des Straßenpersonennahverkehrs. Eine entsprechende Landesförderung für die Landkreise und Städte außerhalb des VMT gewährleistet, dass Azubis das Ticket, bis auf wenige Ausnahmen, landesweit nutzen können. Bis auf den Landkreis Greiz beteiligen sich alle Thüringer Landkreise und kreisfreien Städte am Azubi-Ticket.

Der Landeshaushalt 2020 stellt für das Azubi-Ticket 12 Millionen Euro bereit. Das Azubi-Ticket erhöht die Mobilität der Auszubildenden in Thüringen und trägt damit zur Fachkräftesicherung bei. Über die in Thüringen bestehenden Auszubildendenbeförderungstarife hinaus garantiert das Ticket Schülerinnen und Schülern berufsbildender Schulen eine günstige Beförderung vom Wohnort zum Ausbildungsort, zum Berufsschulort und in der Freizeit.

Die Abonnenten des Azubi-Tickets fahren öfter mit Bahn und Bus zur Schule, auf Arbeit und in der Freizeit. Neben der finanziellen Entlastung für die Azubis sind die positiven Effekte des Azubi-Tickets für den Nahverkehr und das umweltfreundlichere Fahrverhalten die erfreulichsten Ergebnisse.